Inzwischen ist es ja weltbekannt das laut Politiker und Psychologen Videospiele sich extrem auf manche Menschen auswirken.
So wird behauptet das vor ein paar Jahren der Schüler der in seiner Schule amok lief das zielen mit
"Counter Strike" trainierte um so dann in der Schule seinen plan in die Realität umsetzen könne.
Das allerdings ist für mich völliger schwachsinn, wie kann man mit CS das zielen üben?
Realität=/=Virtuell
Völliger Stuss wenn ihr mich fragt.
Aufmerksam ist klar das diese Schüler in ihrer Freizeit gerne Videospiele gezockt haben darunnter auch div. ballerspiele, aber es wird kaum erwähnt das diese Leute sich vll. auch den ein oder anderen Film reingezogen haben wo noch wilder rumgeballert wird.
Auch auffällig ist das sich der Amokläufer vor ein paar Tagen größtenteils Weibliche Personen ausgesucht hat.
Fakt ist das diese Leute psychisch nicht grad die stärksten sind, sonst wären ja abermillionen Spieler auf der Welt amokgefährdet und somit ne große Bedrohung.
Ich z.b spiele seit 1998 Resident Evil 3, damals klar ein guter Schocker der ziemlich brutal war.
Zu dieser Zeit war ich ca. 7 Jahre alt und obwohl das Spiel für 18 ausgegeben war hat es mir heute in keinster Weise geschadet, ich kann gut zwischen Realität und Virtuell unterscheiden und versuche jede mögliche Art von Gewalt zu vermeiden.
Ich denke das bei diesen Leuten viel in der Gemeinschaft schief lief, so wurden diese oft gemobbt etc.
Mobbing ist oft viel schlimmer als ein Spiel, und das sollten die Politiker auch so sehn, mobbing wirdes immer geben man kanns nicht ändern aber alles auf richtung Ballerspiele zuu schieben ist falsch.
Ich wollte dieses Thema anscheinden da die Zeitungsberichte ja überlaufen von diesen Thema und finde das man das hier ganz gut besprechen kann.
So das wärs von meiner Seite.
Dieser Beitrag wurde von Black-Sasuke bearbeitet: 14 March 2009 - 15:35
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